Direktkandidat Eric Markert: „Der Islamismus gehört nicht zu uns, sondern konsequent bekämpft!“

Was die AfD Marburg-Biedenkopf schon seit 2016 sagt, wird nun von Islamismusexpertin und SPD-Mitglied Sigrid Hermann-Marschall bestätigt: Marburg hat ein Problem mit islamistischen Netzwerken. [1]

Sie zeigt in einem Vortrag, gestützt von persönlichen Recherchen und der Arbeit des Hessischen Verfassungsschutzes, real existierende islamistische Strukturen in Marburg und der Region auf. Namentlich benennt sie dabei als problematische Gruppierungen die Islamische Gemeinde (IG), die „Orientbrücke“, der Kulturverein „Hadara“, der Islamische Studentenverein, „Dar al Salem“ und „Double Critique“.

Zum Verein „Double Critique“ hat unsere AfD-Fraktion im Kreistag bereits 2016 eine Kleine Anfrage gestellt, dessen inhaltliche Beantwortung von der SPD-Landrätin wegen „Nichtzuständigkeit“ verweigert worden ist. [2] Dies zeugt von völliger Ahnungslosigkeit und ist eine Verweigerung der Realität in unserem Land. Es zeigt sich deutlich, dass man im Landkreis und der Stadt Marburg nicht nur auf dem linken Auge blind ist, sondern auch vor dem Islamismus und den mit sich bringenden Gefahren die Augen verschließt. Selbst Infostände der salafistischen „LIES!“-Aktion wurden in Marburg schon widerstandslos genehmigt. [3]


Für mich ist ganz klar: Eine Ideologie, die unser geltendes Gesellschafts- und Rechtssystem ablehnt, die Gleichberechtigung von Mann und Frau leugnet, zum Dschihad gegen Andersgläubige aufruft und bei der Aggression, Fanatismus und Gewalt an der Tagesordnung ist, gehört nicht zu Deutschland. Im Gegenteil: sie ist mit aller Konsequenz des Rechtsstaates zu bekämpfen!

[1] http://www.op-marburg.de/Marburg/Vortrag-Islamismus-Referentin-sieht-Islamisten-Netz-in-Marburg

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